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Reisen nach Mallorca und entdecken Sie die besten Rotweine

Rotweine  ÀN

www.annegra.com

ÀN wurde zum besten importierten Wein 2010 in der australischen Zeitung The Age gewählt .

92/100 Punkte in Robert Parkers Wine Advocate
Hervorragende 3 Sterne Bewertung im Wettbewerb der Fachzeitschrift selection.

Dieser Wein wird aus ganz besonderen Rebstöcken hergestellt: die Kombination aus alten Pflanzen (40-60 Jahre alt) der Rebsorte Callet, die es nur auf Mallorca gibt und der arme, mineralhaltige Boden auf kalkhaltigen Felsen, in Konkurrenz mit Obstbäumen, die zwischen den Rebstöcken angepflanzt wurden, verleihen diesen Weingärten und ihren Weinen einen einzigartigen Charakter.

Der Anima Negra 2009 ist ein großartiger Wein aus einem großartigen Jahr. Sensationelle Frische gepaart mit balsamischen Noten und sehr fruchtig. In der Nase beim Anima Negra 2009 dunkle Früchte (Kirsche, Brombeere, Blaubeere, Pflaumenkompott).

Rotwein mit einem Ausbau von 17 Monaten in neuer feinkörnigen und extrafeinkörnigen französischen Eiche mit mittlerer bis leichter Röstung. Dazu noch zwei Monate Lagerzeit vor der Abfüllung in Flaschen.

Die Weinlese wird in kleinen 10kg-Kisten und als Handlese vollgezogen. Gärung unter kontrollierter Temperatur in Zementtanks und Holzfässern mit jeweils 5.000 und 3.000 Liter Fassung. Die Maischzeit dauert durschnittlich 25 Tage. Die malolaktische Gärung findet Teil in Holzfäßern (65%) und Teil in Zementtanks statt.

Alkoholgehalt: 13,5%

Höchstwahrscheinlich der internationalster Wein unter allen die auf Mallorca produziert werden.

Rohstoff:

Rebsorten:

95% Callet (mallorquinische alte Sorte, sehr exklusiv)
5% Mantonegro und Fogoneu

Preise 29€  in Mallorcasenses.com

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Typische Mallorquinische Gerichte: Ensaïmada

Ensaïmada

Ensaïmada

Wer hat nicht schon einmal eine der achteckigen Kisten, die vorsichtig mit Schnüren zugemacht werden, gesehen? In diesen Kisten befinden sich die Ensaïmadas. Das typische mallorquinische Gebäck in Schneckenform das mit Stärkemehl, Wasser, Zucker, Eiern und Hefe hergestellt wird. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Füllungen, wie zum Beispiel Engelshaar (eine Art Kürbiskonfitüre), Schlagsahne, Creme, „verbrannte“ Creme (wird von den Bäcker karamellisiert), Sobrassada oder Aprikosen. Alle Variationen werden nach ihrer Herstellung mit Puderzucker bestreut. Natürlich kann man die Ensaïmadas ganz nach Geschmack zubereiten.

Der Weltrekord der größten Ensaïmada wurde im November 2008 in Inca (Mallorca) neu aufgestellt. Die bisherigen 10 Meter aus Argentinien wurden von den 12 Metern Mallorcas aus dem Guinessbuch der Rekorde vertrieben.

Und hier das Rezept:

Zutaten:

1/4 l Wasser

200 g Zucker

3 Eier

25 g Hefe

600 g Mehl

Salz

200 g Schmalz

Puderzucker; zum Bestäuben

Zubereitung:

Für den Teig das Wasser mit dem Zucker, den Eiern und der Hefe mit dem Elektroquirl verschlagen. Dann das Mehl darunter wirken. Alles mit dem Schmalz verkneten. Es soll ein sehr leichter, lockerer Hefeteig entstehen. Den Teig entweder zu einer langen Wurst ausrollen oder aber in ca. 12 Stücke schneiden und daraus kleinere, dünnere Würste formen. Schneckenförmig auf ein gefettetes Backblech legen und dabei aufpassen,

dass zunächst zwischen den Windungen reichlich Abstand besteht, weil sonst das Gebäck nicht gleichmässig aufgehen kann. Mit einem Geschirrtuch abdecken und nach spanischer Manier sieben Stunden zum gehen beiseite stellen. Dann die Oberfläche vorsichtig mit Wasser bepinseln. Auf der zweitobersten Schiene im vorgeheizten Backofen bei mässiger Hitze (Elektro 175 ºC, Gas Stufe 2 1/2) etwa 25 Minuten goldgelb backen. Vom Blech heben und gleichmässig mit Puderzucker bestäuben.


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